molter hot blog
 
Freitag, 24. Oktober 2014
Busfahrer!
Voll die Heef´

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Mittwoch, 28. Mai 2014
Yeeeeeeaaaahhh! Get around!
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Freitag, 16. Mai 2014
Ungelogen!
Dieser Mensch, auf der Stirne Bastard, auf der natürlich rechten Wange ein Hakenkreuz in krakeligem Knastblau, wohnt bie mir um die Ecke. Aus gutem Grunde habe ich ihnbisher nicht gefragt, ob ich ihn mal fotografieren darf...

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Mittwoch, 5. Februar 2014
....uuuuund:
"Lebt denn der Formel-1- Michel noch
1- Michel noch
1- Michel noch?
Lebt denn der Formel-1- Michel noch ,
lebt er denn noch?"
"Jaaaaaa..... er lebt noch, er lebt noch.."
etc.

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Dienstag, 24. September 2013
Das Märschen von der guten Angela
In einem kleinen Dorfe lebte einst eine Jungfer, die war brav und gut, und zwar so gut, dass, wenn es irgendwo eine Schwierigkeit gab, sie nur die Hände wie zum stillen Gebet vor dem Bauch falten musste und siehe - alles wurde gut.! Daher wurde sie von allen nur die gute Angela geheißen
So kam es, dass man, als im Dorf wieder ein Kanzler gewählt wurde, die meisten Leute riefen: Die gute Angela soll es sein!“ und so schickten die guten Leute eine Gesandtschaft, die überbrachten neben dem Willen der Mehrheit auch gleich die Krone und die große schwere Kanzlerkutte.
„Aber Du musst wissen, Angela, dass Du Dir einen Vizekanzler erwählen musst, der an deiner Seite mitregieren soll, wenn auch nur ein bisschen. Denn so will es unser Gesetz.“
Das gelobte sie voller Freuden, und nun musste sie die Krone und die schwere Kutte anlegen und sich auf die Suche machen nach einem Vizekanzler, der mit ihr den Thron teilen sollte.

So ging sie zu dem Häuschen ihrer guten Freunde, der Zwerge, das waren lustige Kerlchen und immer in blau und gelb gekleidet und waren alles Brüderle.
Als sie jedoch zu ihrer Hütte kam - oweh! - waren dort alles nur noch Rauch und Trümmer!
Die lustigen Kerlchen hatten nämlich dem Trunke zu sehr zugesprochen und im Rausch ihr eigen Häuschen lichterloh angezündet und waren nun in Scham und Schande auf Nimmerwiedersehen im Erdreich verschwunden.

Traurig machte sie sich weiter auf die Suche, aber der Weg ward ihr sehr beschwerlich, denn die Kanzlerkutte, die einst für den sagenhaften Kanzler Helmut den Ganzganzgroßen gemacht wurde, war ihr viel zu groß und zu schwer, und so auch die gewaltige Krone, die sie doch sehr drückte.
Schwer atmend kam sie nun an ein Häuschen, das war ganz klein und ganz rot, aber da ging sie gleich vorbei, denn da, so sagte man, wohnten nur schlimme Menschen, mit denen niemand zu schaffen haben mochte.
So schleppte sie sich keuchend und schwitzend weiter bis an das nächste Häuschen, das war ganz grün, aber da hörte sie schon weitem groß´ Streit und Gezänk, da verließ sie der Mut und sie humpelte weiter.
Endlich, als ihr schon fast die Beine versagten, kam sie an ein schmuckes Bauerngut, das war über und über mit den schönsten roten Rosen bewachsen. Da fasste sie sich ein Herz und klopfte an.
Der Gutshof aber gehörte zwei Brüdern, dem trotzigen Peer und dem dicken Sigmar, das waren ganz geriebene und habgierige Taugenichtse.
Als der Peer nun der Angela die Pforte öffnete und die gute Angela nach ihrem Begehr fragte, so fragte sie ihn sogleich, ob er nicht ihr Vizekanzler werden und mit ihr den Thron teilen und das kleine Dorf mitregieren wolle, wenn auch nur ein kleines bisschen,.
Da lachte der Peer nur höhnisch und schallend auf : „Das könnte dir recht sein, du törichte Magd, dass ich nur Vizekanzler unter dir sein sollte, scher´ dich deiner Wege!“ und wollte der armen Angela, der nun die bitteren Tränen über die Wangen liefen, das Tor schon vor der Nase zuschlagen, da stieß der dicke Sigmar seinen Bruder tumb zur Seite und sprach listig zur Angela:
„Brave Jungfer, ich habe deinen Kummer vernommen, und weil du gar so weinst, so will ich dir gerne helfen und an deiner Seite Vizekanzler sein, den der Wählerwille muss respektiert werden. Aber dazu brauche ich das Jawort meines Bruders.“
„Ach, der mag mich doch nit leiden“ seufzte da die arme Angela.
Da flüsterte der geriebene Sigmar:“ Höre, mein Bruder ist eine rechter Fresser und Saufaus, und wenn Du ihm ein kleines Festmahl kredenzt, so wird er uns sein Jawort schon geben“
“Das will ich von Herzen gerne tun!“ jauchzte die gute Jungfer.
„So lauf schnell in die Stadt und hol´ Kuchen und eine Flasche Wein, aber nicht den billigen aus dem Discounter für 4,- €, den trinkt er nicht, sondern nur den guten von dem Krämer im Nachbardorf. Die schwere Krone und die Kutte aber lasse nur hier in meiner Obhut die sind allzu beschwerlich, und so bist du rascher wieder zurück, .“
Da freute sich die gute Angela und sprang davon wie ein junges Zicklein.
Der böse Sigmar aber lachte sich ins Fäustchen „Dich dumme Dirn will ich ordentlich prellen!“, legte rasch Kanzlerkutte und Krone an und warf sich noch einen schweren Sack mit schönen Wahlgeschenken über die Schulter, und da er ein ungeschlachter dicker Kerl war, so war es ihm nicht beschwerlich, sondern hüpfte leichtfüßig wie ein junger Faun
So ging er rasch bis zu dem grünen Häuschen, bei dem die Angela nicht zu klopfen gewagt hatte und polterte grob an die Tür.
Die drinnen aber erschraken so sehr, dass in in ihrem Streiten innehielten. Als ihnen der dicke Sigmar seinen Wunsch nach einer Vizekanzlerin vortrug und dabei einige schöne Geschenke aus seinem dicken Sack auf den Tisch legte, so überkamen sie große Begehrlichkeiten und sie zögerten nicht, dem dicken Sigmar ihre schönste Tochter mitzugeben.“
Der freute sich über seinen bösen Streich, dachte aber schlau: „Doppelt hält besser!“ und ging auch zu dem kleinen roten Häuschen, wo die schlimmen Leute wohnten, und auch dort erhielt er für etwas Tand die schönste Tochter des Hauses für seine schändlichen Zwecke.
Rasch eilte er nun mit seinen neuen Gespielinnen zum Dorfschulzen und wurde, wie auch die betrogene Bevölkerung sich empören mochte, sogleich zum Kanzler gekrönt, denn so wollte es das Gesetz, und die beiden losen Dirnen wurden seine willfährigen Vizekanzlerinnen.

Als aber die gutgläubige Angela in das Dorf zurückkam, da saß der dicke Sigmar schon längst auf dem Thron und regierte nach Herzenslust. Als er die Angela erblickte, ließ er ihr sogleich den Kuchen und Wein abnehmen und lachte dabei feist und laut. Und lachte und lachte und lacht wohl noch bis auf den heutigen Tag.
Die Angela aber ärgerte sich ob ihr Torheit und ärgerte sich schwarz, so dass sie fortan nurmehr die schwarze Angela hieß.

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Sonntag, 18. August 2013
Prominenten in den Mund geschoben...

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Sonntag, 3. Februar 2013
Zupfkuchen
Eine Werbung, die ich aufgrund ihrer vor Nostalgieheuchelei triefenden Niedertracht nie vergessen konnte:

Zupfkuchen echt (application/other, 1,160 KB)

Nun hab ich mich letzt wieder daran erinnert, und siehe:
Dank Eifohn und Gärätschbänt konnte ich im Handumdrehn meinen Entwurf fertigstellen, der mir seit so vielen Jahre im Kopf herumgeistert:

Zupfkuchen fast echt (application/other, 467 KB)

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by Roysiegfried (24.10.14 19:05)
Alfonso Da war er also. Der bereits sagenumwobene. Gehört hatten wir´s alle schon, dass Gabi...
by Roysiegfried (30.09.14 23:28)
Ungelogen! Dieser Mensch, auf der Stirne Bastard, auf der natürlich rechten Wange ein Hakenkreuz in...
by Roysiegfried (16.05.14 17:56)
hey...
by wilhelm peter (06.02.14 07:40)
....uuuuund: "Lebt denn der Formel-1- Michel noch 1- Michel noch 1- Michel noch? Lebt denn...
by Roysiegfried (05.02.14 20:55)
Die Wichser Suche die 7" dieser Heppenheimer Legende seit Jahren wie die Nadel im Nähkasten....
by aufdermauer (09.01.14 18:49)
Das Märschen von der guten Angela In einem kleinen Dorfe lebte einst eine Jungfer, die...
by Roysiegfried (24.09.13 23:50)
"Ostern geb´ich Dir den Rest..." Eine Konzertkritik "Ostern geb´ich Dir den Rest..." Eine Art Konzertkritik...
by Roysiegfried (27.08.13 18:54)
Prominenten in den Mund geschoben...
by Roysiegfried (18.08.13 18:13)

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